EvoltirAI verbindet das Wissen aus Ihren Projekten und macht Entscheidungen, Risiken, Änderungen, Kostenentwicklungen und Erfahrungen wieder nutzbar. Gleichzeitig sorgen zentrale Sicherheits- und Workspace-Funktionen dafür, dass dieses Wissen kontrolliert in der Organisation eingesetzt werden kann.
Änderungsanträge, GuV-Walk, Kostenabweichungen, Lieferantenmaßnahmen, Gate-Notizen und frühere Entscheidungen.
Wirtschaftliche Auswirkungen, vergleichbare frühere Fälle und die zugrunde liegenden Projektdaten.
Entscheidungsvorlagen und Folgeaufgaben können direkt vorbereitet werden. Änderungen am Projekt erfolgen erst nach Bestätigung.
Das Projektgedächtnis verbindet Terminpläne, Gates, Anforderungen, Risiken, Änderungen, Lieferanten, Ressourcen, Kosten, Maßnahmen und Entscheidungen. Dadurch können Projektteams Fragen über die eigene Projekthistorie stellen, ähnliche Fälle vergleichen und die zugrunde liegenden Informationen direkt nachvollziehen.
Projektwissen bleibt nicht bei einzelnen Personen oder in alten Dateien zurück. Das System durchsucht die relevante Projekthistorie, findet vergleichbare Fälle und belegt Antworten mit den zugrunde liegenden Daten. So können auch neue Projektleiter auf Erfahrungen aus früheren Projekten zugreifen.
Lastenhefte, Stücklisten oder Lieferantenterminpläne können direkt als Ausgangspunkt genutzt werden. Die relevanten Anforderungen, Teile, Meilensteine und Termine werden strukturiert und in das Projekt übernommen. Gleichzeitig bleiben die Dokumente durchsuchbar und stehen später als Wissensquelle zur Verfügung.
Der Assistent kann mehrere Schritte über den Workspace hinweg vorbereiten. Er greift dabei nur auf freigegebene Informationen zu, vergleicht relevante Fälle und verweist auf die zugrunde liegenden Quellen. Änderungen am Projekt werden erst nach Bestätigung übernommen.
Da die Intelligenzebene mit Projektdaten arbeitet, sind Zugriffsrechte, Freigaben und Nachvollziehbarkeit fest in die Architektur integriert.
Jede Kundenumgebung bleibt technisch getrennt. Daten können nicht zwischen Workspaces abgerufen werden.
Der Assistent greift nur auf Informationen zu, für die der jeweilige Nutzer berechtigt ist.
Antworten verweisen auf die zugrunde liegenden Projektdaten und bleiben dadurch nachvollziehbar.
Schreibende Aktionen werden vorbereitet und erst nach Freigabe ausgeführt.
Aktionen werden dokumentiert und bleiben später nachvollziehbar.
EU-Hosting, kein kundenübergreifendes Training sowie zentrale Kosten- und Abschaltkontrollen pro Workspace.
Heute liegt der Schwerpunkt auf belegter Suche, dem Vergleich früherer Fälle, Zusammenfassungen und der Vorbereitung konkreter Aktionen. Mit wachsender Datenbasis können künftig auch wiederkehrende Muster und Prognosen stärker genutzt werden. Wie weit das sinnvoll möglich ist, hängt von Umfang und Qualität der vorhandenen Projektdaten ab.
Im Workspace werden Methoden, Gates, Rollen, Abteilungen, Berechtigungen, Kataloge, Kapazitätsregeln und KI-Kontrollen zentral definiert. So arbeitet die gesamte Organisation mit den gleichen Strukturen und Regeln, auch wenn weitere Projekte, Teams und Nutzer hinzukommen.
Ein Projekt, ein Steuerungszyklus und ein relevantes Steuerungsproblem: Transparenz, Kapazität, Gates, Profitabilität oder Lieferantensteuerung.